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Archiv für die Kategorie ‘Markenrecht’

Bundespatentgericht hat wieder gegen I-Marken entschieden

Bundespatentgericht hat wieder gegen I-Marken entschieden

Nachdem in diesem Blog bereits letztens über die Marke iFINANCE berichtet wurde, die vom BPatG als zu beschreibend beurteilt und daher nicht registriert wurde, gibt es aktuell wieder eine ähnlich gelagerte Entscheidung des Gerichtes. Dabei ist anzumerken, dass die Schnittmenge zu den seitens Apple für seine Marken

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Marke „App Store“ auch in Deutschland angemeldet

Marke „App Store“ auch in Deutschland angemeldet

Hier im Blog wurde bereits darüber berichtet, dass Apple in den USA und in Europa jeweils die Marke „App Store“ als Wortmarke angemeldet hat und bei beiden Ämtern auf Widerstand durch die Mitbewerber gestoßen ist. Diese argumentieren, dass die Bezeichnung ein Gattungsbegriff ist und daher nicht als

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Der Tag beim DPMA in Zahlen

Der Tag beim DPMA in Zahlen

Noch schnell geschaut, was das DPMA heute (16.06.2011) so vollbracht hat. Immerhin wurden 222 Marken heute registriert, wobei die längste angeblich 7 Jahre gedauert hat, denn die Marke „Stormberg“ wurde bereits am 30.. Januar 2002 angemeldet. Aber vielleicht war die Marke beim DPMA verschüttgegangen, denn das vergebene

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Tücken des Klassenverzeichnisses bei einer Markenanmeldung

Bei jeder Markenanmeldung muss seitens des Anmelders ein Waren- und Dienstleistungsverzeichnis angegeben werden, welches die entsprechenden Waren und/oder Dienstleistungen enthält, die später vom Markenschutz der registrierten Marke erfasst werden sollen. Diese Angaben sind einerseits hinsichtlich möglicher Kollisionen mit älteren Schutzrechten wichtig und können bei entsprechender Formulierung Widersprüche

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Ein Tag in der Statisik des DPMA

Nachdem heute der Tag des Geistigen Eigentums vom BDI und dem Markenverband in Berlin durchgeführt wurde und dort das Europäische Markenamt (HABM) bei den markenrechtlichen Themen im Vordergrund stand, soll auch das Deutsche Markenamt (DPMA) nicht zu kurz kommen. Mithilfe der Onlinedatenbank des DPMA sind verschiedene Informationen

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Großzügiges Europäisches Markenamt verneint Verwechslungsgefahr

Diese Entscheidung ist doch etwas überraschend, denn unter Berücksichtigung verschiedener anderer Entscheidungen des HABM bzw. der Beschwerdekammer hätte auch anderes entschieden werden können. Die Prüfer stellten bei der Entscheidung überwiegend auf die visuellen Unterschiede ab und stellten die klanglichen Ähnlichkeiten zurück, weil für die konkreten teuren und

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Die Marke „App Store“ von Apple wird auch in Europa von Microsoft, HTC, Nokia, Sony Ericsson angegriffen

Die Marke „App Store“ von Apple wird auch in Europa von Microsoft, HTC, Nokia, Sony Ericsson angegriffen

Wir hatten bereits darüber berichtet, dass Microsoft in den USA die Markenanmeldung von Apple bezüglicher der Bezeichnung „App Store“ beim USPTO mit dem Argument angreift, dass die Bezeichnung keine Unterscheidungskraft besitzt. Nun wurde bekannt, das Microsoft und drei seiner wichtigsten mobilen Partner – HTC, Nokia und Sony

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Markenrechtlicher Schatten der „Frauen WM 2011“

Markenrechtlicher Schatten der „Frauen WM 2011“

Große Sportereignisse haben regelmäßig auch einen markenrechtlichen Aspekt, denn obwohl die FIFA oder das IOC immer damit werben, dass die Events auch für die lokale Wirtschaft Vorteile mit sich bringen und der Umsatz gesteigert wird, wollen die Verantwortlichen an diesem Umsatzplus kräftig mitverdienen. Gerade bei der FIFA,

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Wettbewerbsrecht: Handel mit Markenparfümimitaten ist zulässig

Wettbewerbsrecht: Handel mit Markenparfümimitaten ist zulässig

Heute hat der BGH hat die Entscheidungen des Landgerichtes und des Kammergerichtes Berlin bestätigt und entschieden, dass der Handel mit Markenparfümimitaten nicht als unlautere vergleichende Werbung untersagt werden kann, wenn lediglich Assoziationen an die Originale geweckt werden. Die Beklagten in diesem Verfahren bieten im Internet unter der

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Markenrecht: 3D Marken sind schwierig – auch Schokobecher nicht schutzfähig.

Markenrecht: 3D Marken sind schwierig – auch Schokobecher nicht schutzfähig.

Ältere Damen lieben es, Eierlikör im Schokobecher und die Firma Riegelein hat versucht, ihren Schokobecher als 3D-Marke schützen zu lassen und so Mitbewerbern das Leben schwerer zu machen. Im Jahr 2009 wurde die 3D-Marke für Süßwaren und Schokoladenwaren (Klasse 30) angemeldet und dabei die nachfolgende Abbildung verwendet.

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