Ich oute mich hier mal als Nicht-Fußball-Fan, der den derzeitigen Medienrummel um den Selbstmord des Robert Enke nicht nachvollziehen kann. Wenn in der Sommerpause ein Mangel an Themen gegeben ist, kann man ja noch verstehen, dass auch weniger wichtige Themen hochkochen, aber derzeit bietet die Politik, Wirtschaft und das Ausland ausreichend Gesprächsstoff, der sämtliche Nachrichten füllen kann.
Heute Mittag war ich daher doch etwas erleichtert, dass es wohl auch anderen so geht. Im Deutschlandfunkt wurde dazu von dem freien Journlaisten Burkhard Müller-Ulrich ein sehr schöner Kommentar veröffentlicht, dem ich mich als Statement uneingeschränkt anschließen kann.



